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Ich, meine Idee, meine Werte = meine Marke, Teil 2

Wie mache ich meine Philosophie, meine Werte durch meine Marke sichtbar?

Positionierung

Sich mit der Bildung und Entwicklung eigener Marke zu befassen, ist ein kontinuierlicher Prozess. Dafür muss man klare Ziele vor Augen haben und sich an sie immer wieder orientieren. Die Ziele wiederum gehen aus den Visionen hervor.
 
Sobald man sich damit tiefer befassen, formieren sich bestimmte Gedanken, die sich in die Philosophie der Marke umwandeln. Eigene Werte und festgelegte Werte der Marke helfen dabei, sie genauer zu definieren.
 
Wenn diese Prozesse abgeschlossen sind, besteigt man die nächste Ebene - die Positionierung.
 
Jede von euch weißt, wie es ist, eine bestimmte Position in der Familie, auf der Arbeit oder im Freundeskreis zu haben.
Durch Ihr Auftreten, Ihre Authentizität auch Einzigartigkeit und letztendlich Ihre Fähigkeiten stehen Sie auf einem bestimmten Platz in der Hierarchie da.

Jetzt sehen Sie womöglich die Parallelen, wodurch Sie Ihre Muster für die Bildung Ihrer Marke holen und multiplizieren können.

An dieser Stelle hilft es, eine kleine Analyse durchzuführen: IST - und - Sollzustand von Ihnen selbst.

  • Welche bisherige Erfahrungen und Erkenntnisse, die relevant für meine Marke sind, können eingeschlossen bzw. übernommen werden?
  • Was kann ich sehr gut, was kann ich weniger gut?
  • Brauche ich ein Team, oder kann ich alleine durchstarten?
  • Habe ich genug Führungsqualitäten?
  • Bin ich resilient genug?
  • Vertrete ich meine Werte glaubhaft und überzeugend?
  • Stehe ich zu meinem Wort?
  • Kann ich liefern, was ich verspreche?
  • Wie ist meine Resilenzfähigkeit?

Kann sein, dass Sie nicht auf alle Fragen gleich klare Antworten haben werden. In der ersten Phase ist es in Ordnung zuerst mal behaupten und danach das Gesagte umsetzten. 

Sobald die Klarheit darüber herrscht, können Sie etwas breiter denken und solche oder ähnliche Fragen auch für Ihr Produkt bzw. Dienstleistung stellen.
Dazu kommen z. B. diese Fragen:

  • Ist Positionierung meines Produktes auf ein Bedürfnis ausgerichtet?
  • Was wird dadurch gedeckt?
  • Wer brauchst es und wie oft?
  • Wo befinden sich diese Personen?
  • Wie kann ich sie erreichen?


Die Liste können Sie selbstständig vervollständigen ...

Als Schlussergebnis soll an dieser Stelle ein Ergebnis stehen, wobei Sie sagen können - ja - meine Philosophie, mein Gedankengut, meine Überlegungen, meine Fähigkeiten sind gebündelt und somit durch meine Marke eindeutig vertreten.

Ich weiß wofür, für wen und warum ich es tue. Und vor allem, das macht mir Spaß, das erfüllt mich.

Wie werde ich zur Marke?

Hier können wir ein reflektierendes Prozess starten:

  • Wie werde ich selbst von den Menschen wahrgenommen?
  • Was gibt's in mir was andere fasziniert?
  • Wofür schätzt mich meine Umgebung?
  • Kann ich eine Trendsetterin sein? Bin ich womöglich schon so eine?
  • Welche Defizite habe ich noch?
  • Kann ich in meinem Bereich, Segment wegweisend sein?
  • Beeinflusse ich die Menschen durch mein Handel?
  • Zu welchem Typ kann meine Marke gehören? (Aristoteles unterteilte die Sinneswahrnehmung in die fünf Arten „Riechen“, „Schmecken“, „Hören“, „Sehen“, „Tasten“)
  • Wie gestalte ich dadurch die gezielte Kommunikation mit meinen potenziellen Kunden?

Dialog

Fragen, Antowrten

Gute Beispiele für eine gelungene Positionierung + Instagram (Kerzen, MIA, Botanik-Typ creative_explained, Isakov, Madleen):

https://www.laurastolz.com/

https://tanjahellmuth-mentoring.com

https://www.fut-kidswear.com/

Nützliche Links:

https://gruenderplattform.de/geschaeftsideen

Nachhaltige Kosmetik verkaufen?

https://greator.com/16-persoenlichkeitstypen/

Stichpunkte:
Pareto-Prinzip, Man kauft nicht eure Produkte, man kauft eher eure Energie.
Ziel - was will ich dadurch erreichen?

Bücher:

  • Hal Elrod: Miracle Morning
  • James Clear: Die 1% Methode
  • Napoleon Hill: Denke nach und werde reich
  • Anthony Robbins: Life Force
  • Dr Joe Dispenza: Ein neues Ich
  • Frank Asmus: Impakt

Anmelden bei DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt)

Sobald die Idee ins Logo umgewandelt wird, soll auch der nächste Schritt folgen. Es kommt Zeit es durch DPMA zu schützen. 

https://www.dpma.de/marken/markenschutz/index.html

Vorgehensweise und Vorteile werden im Live-Gespräch erklärt.